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> <channel><title>Dominic Multerer - Redner &#38; Marketeer</title> <atom:link href="http://dominic-multerer.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://dominic-multerer.de</link> <description>Bei Dominic Multerer steht Markenkommunikation im Mittelpunkt. Er verbindet dieses Thema als Markteer, Unternehmer und Redner.</description> <lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 17:32:32 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator><meta
xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex,follow" /> <item><title>Einfaches Guerilla Marketing aus der Praxis: Jetzt wird zurückgezahlt!</title><link>http://dominic-multerer.de/allgemein-einfaches-guerilla-marketing-aus-der-praxis-jetzt-wird-zuruckgezahlt.html</link> <comments>http://dominic-multerer.de/allgemein-einfaches-guerilla-marketing-aus-der-praxis-jetzt-wird-zuruckgezahlt.html#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:32:54 +0000</pubDate> <dc:creator>dominicmulterer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[antenne niedersachsen]]></category> <category><![CDATA[guerilla beispiel]]></category> <category><![CDATA[guerilla denken und handeln]]></category> <category><![CDATA[guerilla fussball]]></category> <category><![CDATA[guerilla marketing]]></category> <category><![CDATA[guerilla pr]]></category> <category><![CDATA[hannover 96]]></category> <category><![CDATA[hit radio antenne]]></category> <category><![CDATA[marketing guerilla]]></category> <category><![CDATA[vfb stuttgart]]></category> <guid
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style="text-align: justify;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Guerilla Marketing</strong></span> ist unkonventionell und frisch, es bricht Regeln und sollte aufmerksamkeitsstarken Inhalt generieren, der in verschiedene Kanäle eingestreut werden kann. Letztes Jahr habe ich zu meinen Ansichten des Guerilla Denkens und Handels einen Vortrag bei Hit-Radio Antenne gehalten, in welchem ich den zahlreichen Zuhörern einige praxisrelevante Tipps und Impulse an die Hand gab. Und prompt plante der Radiosender selbst eine Guerilla Aktion.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Dieses Beispiel möchte ich heute dazu nutzen die Umsetzung und Wirkung solcher Aktionen aufzuzeigen.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Der Kontext für die Aktion war schon da: <span
style="color: #ff6600;"><strong>Hit-Radio Antenne</strong></span> bezahlte Rechnung für Zuhörer. Gibt es schon bestehende Botschaften, eignen sich Guerilla Aktionen gut, um diese weiter zu verbreiten und medial aufzubereiten, kurz: um Aufmerksamkeit zu erschaffen. Die Aktion des Rechnungzahlens wurde über&#8217;s eigene Radio, übers Internet und Plakate bekannt gemacht &#8211; nicht so ungewöhnlich. Etwas Besonderes war allerdings das, was sich die Marketingabteilung des Radiosenders ausgedacht hatte: Beim <span
style="color: #ff6600;"><strong>Bundesliga-Spiel Hannover 96 gegen VfB Stuttgart</strong></span> am 19.02.2012 wurde plötzlich ein riesiges Banner mit der Aufschrift „Jetzt wird zurückgezahlt“ im Publikum aufgespannt. Die Akteure hatten als normale Zuschauer das Banner ins Stadion geschmuggelt.</p><p
style="text-align: justify;">Und obwohl die Beteiligten nach kurzer Zeit von den Sicherheitskräften aus dem Stadion begleitet wurden, hat der Radiosender das erreicht, was er wollte: Aufmerksamkeit für die Bezahlaktion. Denn im Anschluss an die Aktion wurden noch 10.000 Flyer mit dem Bannermotiv auf der Vorderseite und eine Erklärung der Bezahlaktion auf der Rückseite im Stadion verteilt. Für die übrigen „normalen“ Zuschauer war die Aktion überraschend: Ist es eigentlich nicht ungewöhnlich, dass große Fanplakate aufgespannt werden, so erregte das Banner des Radiosenders durch seinen fußball-untypischen Schriftzug Aufmerksamkeit. Regel gebrochen, bewusst. Auch Werbung im Fußballstadion gibt’s sonst nur auf den „gelernten“ Werbeflächen: Trikots und Werbebanner- doch mit dem Banner im Publikum wurde ein anderer Werbeplatz erschlossen und genau damit bricht diese Aktion mit der Konvention. Außerdem war auf dem Banner kein verantwortliches Unternehmen genannt und so rätselten die Zuschauer, wozu diese Aktion wohl gehören mag. Da die Rechnungzahl-Aktion allerdings schon im Umkreis von Hannover an sich sehr bekannt geworden ist, war schnell klar, wozu die Banner-Aktion gehörte.</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Fazit der Aktion</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Mit einem relativ kleinen Budget konnte Aufmerksamkeit erregt werden, da nur die Kosten für die Sitzplätze und die Bannerproduktion anfielen. Auch, wenn die Aktion an sich nicht ganz so innovativ ist, ist es ein Schritt in die richtige Richtung. Meiner Meinung nach erfüllt sie aber die Kriterien für Guerilla Denken und Handeln: Es ist überraschend, bricht mit den üblichen (Werbe)Konventionen und es wurde bestehender Content genutzt- in Zeiten der Wirtschaftskrise ist das Rechnungzahlen eine nette Geste, nimmt damit eine aktuelle Thematik auf und erregt innerhalb der Zielgruppe Aufmerksamkeit.</p><p
style="text-align: center;"><img
class="aligncenter  wp-image-1385" title="guerilla_marketing_beispiel_2012" src="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2012/04/guerilla_marketing_beispiel_2012.jpg" alt="" width="605" height="202" /></p><p
style="text-align: center;"><strong><span
style="color: #ff6600;">Kritik</span></strong></p><p
style="text-align: justify;">Die Aktion hätte allerdings bessere Wirkung erzielen müssen, besonders die mediale Einbindung kann man optimaler nutzen. Schon jetzt, nach gut einem Monat, ist fast nichts mehr zu dieser Aktion zu finden. Meine Empfehlung wäre hier gewesen, die Aktion filmisch zu begleiten und das Video dann in die entsprechenden Kanäle, sprich YouTube, Facebook und die eigene Homepage zu einzuspielen, denn mit Bewegtbildern lässt sich eine solche Aktion ganz anders transportieren. Noch schnell nach dem Spiel ein paar &#8220;betroffene&#8221; Werbekonsumenten befragt und fertig ist der Beitrag &#8211; und Freunde können es teilen oder liken. Besonders für Niedersachsen als Flächenland ist es schwer mit solch einer punktuellen Aktion viele Menschen zu erreichen, daher wäre eine ausgeweitete Medieneinbettung nötig gewesen, um die Aktion weiterzuspinnen und zu verbreiten.</p><p
style="text-align: justify;">Im einheitlichen Werbewirrwarr ist es also wichtig, für ein Unternehmen aufzufallen. Eine Möglichkeit ist hierfür Guerilla Denken und Handeln, das ich als übergeordnete Kommunikationsmöglichkeit und nicht als spezielle Aktion begreife. Daher bin ich der Meinung man sollte immer die passenden Kommunikations- und Medienkanäle auswählen und ausreichend bespielen. Hit-Radio Antenne hat diesen Impuls aufgenommen und ganz gut umgesetzt. Hier bleibt allerdings zu beachten, dass besonders im Hinblick auf die Größe des Einzugsgebiets solch eine punktuelle Aktion unbedingt besser medial eingebettet werden muss.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://dominic-multerer.de/allgemein-einfaches-guerilla-marketing-aus-der-praxis-jetzt-wird-zuruckgezahlt.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments></slash:comments> </item> <item><title>Wann Markenauthentizität nicht trägt</title><link>http://dominic-multerer.de/allgemein-wann-markenauthentizitat-nicht-tragt.html</link> <comments>http://dominic-multerer.de/allgemein-wann-markenauthentizitat-nicht-tragt.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:55:39 +0000</pubDate> <dc:creator>dominicmulterer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Burger King]]></category> <category><![CDATA[Burger King Deutschland]]></category> <category><![CDATA[Fast Food Marketing]]></category> <category><![CDATA[Marke Burger King]]></category> <category><![CDATA[Marke McDonalds]]></category> <category><![CDATA[Marketing USA]]></category> <category><![CDATA[McDonalds marke]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://dominic-multerer.de/?p=1351</guid> <description><![CDATA[Anfang Februar auf dem Weg von einem Kunden im Norden zurück nach Koblenz zieht sich eine Autofahrt schon gefühlt eine Ewigkeit hin. Besonders, wenn draußen -10 Grad herrschen. Danke an die Erfinder der Sitzheizung. Doch das ist nicht das Thema. Im Laufe des Abends ergibt sich ein gewaltiges Hungergefühl, welches aus Evolutionsgründen gern und schnell [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Anfang Februar auf dem Weg von einem Kunden im Norden zurück nach Koblenz zieht sich eine Autofahrt schon gefühlt eine Ewigkeit hin. Besonders, wenn draußen -10 Grad herrschen. Danke an die Erfinder der Sitzheizung. Doch das ist nicht das Thema. Im Laufe des Abends ergibt sich ein gewaltiges Hungergefühl, welches aus Evolutionsgründen gern und schnell befriedigt werden möchte. Gesagt, getan, nutze ich die schnelle Alternative am Rande: McDonalds oder Burger King. Und dort passierte mir etwas Erstaunliches.</p><p
style="text-align: justify;">Ich stehe mit <a
href="http://www.frankjuengst.de" target="_blank">Frank</a> (<a
title="Agentur für Markenkommunikation" href="http://www.artkom-agentur.de" target="_blank">GF der Art Kommunikation</a>) an der Theke des Burger Kings. Eine Dame nimmt unsere Bestellung entgegen. Bisher nichts Ungewöhnliches mag man denken. Ich als Endkunde nehme nur verwirrt zur Kenntnis, dass sie keine Corporate Burger Kleidung trägt. So wie ich es gewohnt bin. Weshalb? Auf ihrem schwarzen Outfit erkennt man die Marke <strong>„PIAZZA D’Oro“</strong>. Und ich denke mir&#8230; ehm, weshalb hat das hier was mit Pizza zutun? <strong>Bin ich nicht bei Burger King?</strong> Die Verunsicherung ist enorm. Mag ich das als Marke meinem Konsumenten antun? In dem Moment stelle ich alle anderen positiven Markenerlebnisse infrage. Der negativ Eindruck überwiegt.</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Burger Kaffee. Ist das authentisch?</strong></span></p><p
style="text-align: justify;"><span
style="text-align: justify;">Aus Berichten im vergangenen Jahr ist mir bekannt, dass Burger King ebenfalls versucht ein <strong>Me-Too Produkt im Wettbewerb zu McCafe</strong> zur erzeugen. Dass es sich bei der Marke „PIAZZA D’Oro“ um die Partner von Burger King handelt, welche den Abklatsch von McCafe betreiben, habe ich zuerst nicht im Kopf. Ich vermute, dass ich hier für einen Großteil der Burger King „Nutzer“ sprechen kann.</span></p><p
style="text-align: justify;">Hier mal die offene Frage in den Raum: Wie erleben Sie es persönlich, dass Burger King ein Kaffee- und Kuchenladen zwischen gefühlt fettigen Burgern betreibt? Und das Thema des saftigen Fleisches und der geballten Männlichkeit hat Burger King sich selbst auf die Fahne geschrieben. Das funktioniert, aber in Kombination mit Cafe möchte ich das infrage stellen. Weil, ist es authentisch?</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>McDonalds und McCafe</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Für mich sind <strong>beide Modelle zwei unterschiedliche Welten</strong>, welche sich super gegenseitig befruchten. McDonalds als Marke beschickt jeher das Foodthema mit weiblichen Attributen, daher ergänzt McCafe super das Portfolio des Fast-Food-Riesen. <strong>In der Zielgruppe beweist es Relevanz, die wirtschaftlich nachweisbar ist.</strong> Und keiner stellt diese Vorgehensweise infrage. Es passt einfach und wirkt glaubwürdig.</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>BK Coffee Bar vs. McCafe</strong></span></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Der Konsument nimmt McDonalds glaubwürdiger wahr.</strong> Ich stelle bewusst infrage, ob es sinnvoll ist, wegen des wachsenden Wettbewerbsdrucks von McCafe auch dieses Modell zu bespielen, obwohl, und das ist entscheidend, dies eigentlich nicht in Kontext zu meiner männlichen Zielgruppe passt. Warum möchte ich hier ein Produkt wie die „BK Coffee Bar“ in den Markt drücken, dass im gesamten Markt zwar Wachstum erfährt, jedoch in meiner Zielgruppe wenig Relevanz erzeugt. Besonders wenn die Marke sich über saftige Burger definiert und nicht wie McDonalds über „gesünderes Essen“.</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Fazit: Authentizität, somit Vertrauen, kann verloren gehen, wenn&#8230;</strong></span></p><p
style="text-align: justify;"><span
style="text-align: justify;">&#8230;ich als Endkunde das Gefühl habe, das Unternehmen geht Wege, welche für mich konträr sind zur eigentlichen Positionierung. Darunter leidet schlussendlich die Kernmarke mit einem Vertrauensverlust, etwas das keine Führungskraft gerne hört.</span></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Daher meine These:</strong> Lieber mal eigene Wege finden und authentisch bleiben, um nicht mit den Bestandskunden zu brechen, um einem Trend zu folgen, der nicht zu mir passt. Das geht auf Kosten aller.</p><p
style="text-align: justify;">Querdenken und hinterfragen: Ist es das? Ist es wirklich passend zu unserer Marke? Die Frage muss haargenau beantwortet werden. Sonst passiert bei den Kunden, dass was ich für mich persönlich von nun an das BK Coffee Bar Phänomen nenne.</p><p
style="text-align: justify;">Meine Empfehlung an Burger King wäre in diesem Fall sich zur <strong>Marken-DNA</strong> zu besinnen und weg vom klaren Wachstumsmarkt „Coffee Store“ hin zu eigen geschaffenen Geschäftsmodellen denken. Das ist meist schwieriger zu Beginn, jedoch wirkt es auch nachhaltiger. Im Bezug auf Burger King würde es Sinn machen etwas um das Thema der „Männlichkeit“ zu spinnen. Ein Anfang wäre da schon mal über eine Kooperation mit „DMAX“ nachzudenken. Das wäre glaubwürdig. Aber doch bitte keine tollen Tortenstücke zwischen meinem Whopper und den besten Pommes der deutschen Fast-Food-Landschaft.</p><p
style="text-align: justify;"><em>Bildquelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/62/Burger_king_kamen.jpg</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://dominic-multerer.de/allgemein-wann-markenauthentizitat-nicht-tragt.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments></slash:comments> </item> <item><title>Agenturen als Generalplaner</title><link>http://dominic-multerer.de/allgemein-agenturen-als-generalplaner.html</link> <comments>http://dominic-multerer.de/allgemein-agenturen-als-generalplaner.html#comments</comments> <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 17:58:19 +0000</pubDate> <dc:creator>dominicmulterer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Agentur 2.0]]></category> <category><![CDATA[agenturnetzwerk]]></category> <category><![CDATA[full service agentur]]></category> <category><![CDATA[full service agenturen]]></category> <category><![CDATA[Geschäftsmodell Agentur]]></category> <category><![CDATA[konzept werbeagentur]]></category> <category><![CDATA[network werbeagentur]]></category> <category><![CDATA[online marketing aufgaben]]></category> <category><![CDATA[presse agentur]]></category> <category><![CDATA[werbung agentur]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://dominic-multerer.de/?p=1319</guid> <description><![CDATA[Ich glaube, weder an mehrfachausgezeichnete Kreativagenturen noch an professionell geführte Umsetzungsagenturen – oder das berühmte 360 Grad Kommunikations-Bla-Blub so mancher Geschäftsführer von Provinzagenturen. Die oben genannten werden alle sterben. Das Kreative geht ohne das Umsetzen nicht. Und das bespielen einzelner Kommunikationswege ebenso wenig ohne den Blick fürs Gesamte. Die 360 Grad Denkweise ist überholt, weil [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #808080;">Ich glaube, weder an mehrfachausgezeichnete Kreativagenturen noch an professionell geführte Umsetzungsagenturen – oder das berühmte 360 Grad Kommunikations-Bla-Blub so mancher Geschäftsführer von Provinzagenturen.</span></p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #808080;"> Die oben genannten werden alle sterben. Das Kreative geht ohne das Umsetzen nicht. Und das bespielen einzelner Kommunikationswege ebenso wenig ohne den Blick fürs Gesamte. Die 360 Grad Denkweise ist überholt, weil kaum ein Kunde glaubt, das Agentur alles kann. Viele probieren es dennoch.</span></p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Wir denken strategisch im Gesamten, operativ nicht</strong></span></p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #808080;">Ich glaube es muss eine Balance gefunden werden zwischen den oben totgesagten Modellen, dann ist man wieder wettbewerbsfähig. Zumindest glaube ich das – gemeinsam mit dem Team von <a
title="Agentur für moderne Markenkommunikation, B2B und B2C" href="http://www.artkom-agentur.de" target="_blank">artKOM</a>. Der Kunde möchte zielgruppenrelevante Markenkommunikation, realisierbare Ideen und diese kosteneffizient und zeitnah umgesetzt. Da ist man wieder als <a
href="http://dominic-multerer.de/allgemein-die-agentur-der-zukunft.html" target="_blank">starker Projektmanager</a> gefragt.</span></p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #808080;">Sicher muss die Kommunikation gesamt betrachtet werden, jedoch müssen Agenturen so ehrlich sein und die nötige Transparenz zeigen, dass sie nicht in jedem Bereich die 1000-%-Lösung parat haben, sondern externe Spezialisten beschäftigten müssen. Die Agentur sich jedoch um die gesamte Marke kümmert und dem Kunden somit ein gutes Gefühl geben kann. Dahin möchte ich. 360 Denken? Ja. 360 Handeln als <a
href="http://www.dominic-multerer.de" target="_blank">Generalverantwortlicher</a> mit externen Spezialisten? Ja.</span></p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Es hat ein wenig was vom Generalplaner</strong></span></p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #808080;">Architekten kennen das Spiel. Sie verantworten den Bau eines Logistikzentrums und müssen an alles denken: vom Betonlieferanten über den Heizungsinstallateur bis hin zum Dachdecker. Die Verantwortung liegt beim Generalplaner. Er hat eine Kompetenz in den jeweiligen Bauteilen und weiß beispielsweise, wie eine Bautür richtig zu sitzen hat – und in welchem Zeitraum. Er kann es koordinieren. Übergreifende Kompetenz ist da die Spezialisten werden eingekauft. Ganz einfach.</span></p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #808080;"> Oder haben sie schon mal einen Architekten gesehen, der gesagt hat er kann den Bau des kompletten Zentrums alleine abbilden? Vom Grundriss bis zum Kaminbau. Ich habe das nicht erlebt. Stärker als Generalverantwortlicher denken. Genauso stelle ich mir das für die Markenagenturen vor, die nicht Spezialist sein wollen.</span></p><p><span
style="color: #808080;"> Auf Eure Kommentare freue ich mich.</span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://dominic-multerer.de/allgemein-agenturen-als-generalplaner.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments></slash:comments> </item> <item><title>B2B braucht emotionale Relevanz</title><link>http://dominic-multerer.de/allgemein-b2b-braucht-emotionale-relevanz.html</link> <comments>http://dominic-multerer.de/allgemein-b2b-braucht-emotionale-relevanz.html#comments</comments> <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:55:38 +0000</pubDate> <dc:creator>dominicmulterer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[b2b guerilla marketing]]></category> <category><![CDATA[b2b kommunikation]]></category> <category><![CDATA[b2b marke]]></category> <category><![CDATA[B2B marketing]]></category> <category><![CDATA[b2b marketing agentur]]></category> <category><![CDATA[b2b marketing blog]]></category> <category><![CDATA[b2b marketing strategy]]></category> <category><![CDATA[b2b marketing trends]]></category> <category><![CDATA[b2b marketing whitepaper]]></category> <category><![CDATA[b2b online marketing]]></category> <category><![CDATA[b2b vertrieb]]></category> <category><![CDATA[b2b vertriebsunterstützung]]></category> <category><![CDATA[btob marketing]]></category> <category><![CDATA[business-to-business vermarktung]]></category> <category><![CDATA[online b2b marketing]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://dominic-multerer.de/?p=1305</guid> <description><![CDATA[Lebst du noch, du Marketingvater der B2B-Welt? Bemühungen der Branche sind spürbar. Derzeit liegt viel Potenzial brach. Seit einigen Jahren kann ich als Marketeer – oder auch wir als artKOM-Agentur – verfolgen, dass die Branche und unsere Kunden verstärkt in Richtung Marke denken. Grund für dieses Umdenken ist die Vergleichbarkeit der Produkte. Am Ende des [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Lebst du noch, du Marketingvater der B2B-Welt? Bemühungen der Branche sind spürbar. Derzeit liegt viel Potenzial brach. Seit einigen Jahren kann ich als Marketeer – oder auch wir als <a
title="Agentur für Markenkommunikation" href="http://www.artkom-agentur.de" target="_blank">artKOM-Agentur</a> – verfolgen, dass die Branche und unsere Kunden verstärkt in Richtung <a
href="http://www.dominic-multerer.de" target="_blank">Marke</a> denken. Grund für dieses Umdenken ist die Vergleichbarkeit der Produkte. Am Ende des Tages findet keine Differenzierung zum Wettbewerb statt, was einem das Genick brechen kann. Starke Markenkommunikation zur Schaffung von Relevanz rückt verstärkt in den Fokus der B2B-Vermarktung. Jede Kritik benötigt einen Lösungsvorschlag – und diesen geben wir Ihnen zuletzt auch.</p><blockquote><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Die starke B2B-Marke mit relevanten Marketingmaßnahmen wirkt einerseits vertriebsunterstützend und andererseits als Triebwerk der Unternehmenswerte und –tugenden.</strong></span></p></blockquote><p
style="text-align: center;"><strong><span
style="color: #ff6600;">Bewusstsein: vorhanden – Denkweise: 50/50 – Umsetzung: mangelhaft</span></strong></p><p
style="text-align: justify;">B2B-Unternehmen werben heute nur dann, wenn sie (fast) gar nicht anders können. Reine Kommunikation oder Markenführung wird allzu oft als reiner Ballast auf Kostenseite angesehen. Dadurch geht enormes Wachstumspotenzial verloren, von dem der Vertrieb aber gern profitieren würde. Dieser “Sparzwang” widerspricht jedoch dem dennoch allgegewärtigen Bewusstsein, dass die Marke immer wichtiger zur Abgrenzung vom Wettbewerb wird. Die Sparmaßnahmen bringen ein Unternehmen demnach nicht effektiv voran, sondern verhindern Spaß und Leidenschaft an Experimentieren. Die Kombination aus beidem aber ist der Schlüssel zum Erfolg. Diese gilt es in der Denkweise zu verankern und im Unternehmen weiterzutragen – vom Inhaber nin bis zum einzelnen Auszubildenden oder Lieferanten.</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Berufliche Grenze Adieu</strong></span></p><p>Geläufige Redewendungen sind wohl: „Es ist ein Peoplebusiness.“ oder „Es sitzen immer zwei Menschen am Tisch“. Richtig. Aber warum sprechen wir diese Menschen dann nicht emotional relevant an? B2B-Entscheider auf Ihrer Kundenseite sind auch Menschen und erleben den gesellschaftlichen und technologischen Wandel wie Sie selbst. Sie kennen keine Grenze zwischen Beruf und Privat mehr. Durch Internet, Smartphones tritt der Mensch auch im Privatleben inzwischen mit vielen Marken in Kontakt – egal ob B2B oder B2C. Aber wer bzw. was genau bleibt hängen?</p><p
style="text-align: justify;">Verantwortliche in B2B-Unternehmen (Geschäftsführer, Abteilungsleiter usw.) sind meist sehr technisch geprägt und daher oft rational denkend, aber bekennen sich mehr oder weniger zu ihren Entscheidungen, die sie durch Emotionen leiten lassen. Hier gilt es anzusetzen und Relevanz zu erzeugen. Längst vorbei sind die Zeiten, in denen wir unseren Zielkunden als eine Einheit betrachten mussten. Jeder einzelne Entscheider tickt, denkt und lebt anders. Bei jedem Einzelnen muss ich als B2B-Marke punkten und emotionale Relevanz schaffen. “Nachholbedarf” ist hier wohl das richtige Wort – nicht im Bewusstsein, aber in der Denkweise und der Umsetzung.</p><p
style="text-align: center;"><strong><span
style="color: #ff6600;">Tiefgründiger Denken</span></strong></p><p
style="text-align: justify;">B2C kratzt an der Oberfläche. B2B muss tiefgründiger sein und darf sich nicht an dem Überbegriff „Emotionen“ aufhalten. Wir sprechen über eine Branche mit einem enorm hohen Investitionsvolumen und die wichtigste Emotion ist hier Vertrauen. Allgemeine Emotions-Phrasen werden überholt. Vertrauen ist alles. Ohne Vertrauen ist Ihre Marke nichts und Ihr Vertrieb wird keinen Cent umsetzen.</p><p
style="text-align: center;"><strong><span
style="color: #ff6600;">Relevanz: Messe, Web, Print, Social Media, Mobil&#8230;too much</span></strong></p><p
style="text-align: justify;">Krise, Budgetanpassungen oder Kostenoptimierung – diese Worte sind egal. Marketing und Kommunikation steht unter Kostendruck und wird in den meisten Unternehmen als Erstes reguliert. Das heißt, dass hier notgedrungen Kanäle ausgewählt werden und damit die 360°-Grad Streuung nicht erfolgen kann. Da ich eher in Relevanz als in Reichweite der Kontakte denke, ist es im ersten Schritt positiv. Nun geht es aber darum den richtigen Content zu generieren und das entsprechende Medium auszuwählen – strategisch. Und da glaube ich daran, dass wir als externe Dienstleister verstärkt in der Pflicht stehen <a
href="http://dominic-multerer.de/allgemein-die-agentur-der-zukunft.html" target="_blank">Strategie, Ideenfindung, Konzeption und das Projektmanagement</a> qualitativ abbilden zu können. Wir müssen strategischer im Markt überlegen: ist das Ziel die „schnell“ realisierte Microseite oder ist beispielsweise eine App relevanter für Ihre Zielgruppe. Diese Frage ist immer abhängig vom Inhalt. Agenturen müssen hier strategisch vorgehen, während die B2B-Unternehmen Bereitschaft zeigen müssen. Wir müssen wieder klassisch in Zielgruppen denken, jedoch individueller als früher.</p><p
style="text-align: center;"><strong><span
style="color: #ff6600;">Wann ist B2B emotional relevant?</span></strong></p><p
style="text-align: justify;">Das Unternehmen muss zunächst klar ihr eigenes Profil anhand von Werten, Tugenden, Denkweisen, Visionen definieren – nicht einzig und allein anhand von Produkten. Markenidentität ist das Stichwort.</p><p
style="text-align: justify;">Dann besteht die Kür darin, die emotional relevante Kernbotschaft in den Kommunikationsanstrengungen geschickt für die jeweiligen zielgruppennahen Medien aufzubereiten – über Geschichten. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten der Umsetzung und es ist nicht entscheidend, welches Medium wir nutzen, sondern der Kern ist die Botschaft: das „WARUM mache ich das Ganze eigentlich“.</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Der Lösungsvoschlag</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">B2B muss sich die Identitätsfrage gefallen lassen, sich damit beschäftigen, hinterfragen und neu beantworten. Zudem muss B2B die Zielgruppe haargenau selektieren und das geeingnete Medium nutzen, um Botschaften relevant zu platzieren. Hier gibt es von Unternehmen zu Unternehmen kleine bis große Unterschiede. Wir müssen zwischen „nice to have“ und „must have“ unterscheiden, denn wir haben gelernt die Kosten zu beobachten.</p><p
style="text-align: justify;">Fazit des Ganzen ist: Wir müssen unsere Denkweise aufbrechen, sensibilisieren und eine strategische Umsetzung starten. Bei Vorgehens- oder Umsetzungsfragen stehe ich gern als <a
href="http://www.5-sterne-redner.de/referenten/dominic-multerer" target="_blank">Referent </a>oder Marketeer <a
href="http://dominic-multerer.de/kontakt" target="_blank">beratend und umsetzend</a> zur Seite. Beachten sie nur eines: es geht im B2B Bereich nicht darum, wer am lautesten schreien kann, sondern über wen man meisten gesprochen wird.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://dominic-multerer.de/allgemein-b2b-braucht-emotionale-relevanz.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments></slash:comments> </item> <item><title>Die Agentur der Zukunft, gibt es Dich?</title><link>http://dominic-multerer.de/allgemein-die-agentur-der-zukunft.html</link> <comments>http://dominic-multerer.de/allgemein-die-agentur-der-zukunft.html#comments</comments> <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:31:04 +0000</pubDate> <dc:creator>dominicmulterer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://dominic-multerer.de/?p=1297</guid> <description><![CDATA[Wir kennen die: unsere Welt von heute. Erinnern Sie sich an die Zeit als Handys noch aufklappbar sein mussten? Der Kern war beständig, doch die Idee trägt sich bis dato. Heute nennen wir es Smartphone und haben Touchscreens und Apps. Die Welt wird immer schneller und interaktiver. Das spüren wir sowohl in unserem Privatleben als [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Wir kennen die: unsere Welt von heute. Erinnern Sie sich an die Zeit als Handys noch aufklappbar sein mussten? Der Kern war beständig, doch die Idee trägt sich bis dato. Heute nennen wir es Smartphone und haben Touchscreens und Apps. Die Welt wird immer schneller und interaktiver. Das spüren wir sowohl in unserem Privatleben als auch in unserem beruflichen Umfeld. Welche Veränderungen werden sich dadurch zukünftig wohl noch für unsere Lebensbereiche ergeben &#8211; und schlussendlich für unsere Agenturbranche?</p><blockquote><p><span
style="color: #ff6600;"><strong>&#8220;Die Agentur 2.0 wird sich sehr stark auf die Strategie-/Ideenfindung, Konzeption und das Projektmanagement stützen müssen &#8211; weniger auf die Umsetzung. Die findet ohnehin statt. Egal wo.&#8221;</strong></span></p></blockquote><p
style="text-align: justify;">Klar ist, dass schnellere Lösungen und schnellere Kommunikation gefordert sein werden. Für Agenturen bedeutet das aber auch, dass sich deren gesamter organisatorischer Aufbau ändern wird. Die Agentur der Zukunft wird anders sein, als das was wir bisher kennen bzw. kannten – schneller, vernetzter, effizienter, digitaler – Agentur 2.0 eben. Die Agentur der Zukunft vereinbart wieder all die Kommunikationsleistungen unter einem Hut.</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Die Agentur der Zukunft als eine Art “projektsteuerndes Kompetenznetzwerk”</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Herkömmliche Agenturen verfolgen heute das Geschäft des Spezialisten für Online-Advertising, für Guerilla Marketing oder beispielsweise für Broschüren. Im Kern bleibt die Frage offen: Wer kennt sich eigentlich mit der Markenführung und -kommunikation aus? Es wird ein zentraler Hub sein der steuert. Projektmanagement mit Netzwerk.</p><p
style="text-align: justify;">Das wird sich in der Zukunft ändern, denn die Welt ist zu komplex, um in kanalisierten Botschaften zu denken. Agenturen werden kleiner und flexibler werden und benötigen für die Umsetzung genau die Spezialisten, die das aktuelle Kundenprojekt erfordert. Das heißt, die Manpower in den Agenturen wird sich halbieren – es wird eine Art Open Source Agency entstehen, in dem ein freies Personennetzwerk existiert, welches auf Projektarbeit basiert und den Kunden mit einbezieht. Dabei agiert die eigentliche Agentur als Gesprächspartner, Marketeer, Berater, Projektkoordinator, Ideengeber und direkter Sparringspartner für alle kommunikativen Touch-Points des Kunden. Ob Vertrieb, PR-Abteilung, Geschäftsleitung oder die Marketingverantwortlichen – alle arbeiten gemeinsam mit dem externen Koordinator “Agentur” in der Cloud zusammen<span
style="text-align: justify;">.</span></p><p
style="text-align: justify;">Sie denken das kann nicht sein? Sie spüren sicherlich, dass in unserer heutigen digitalen Welt alle Bereiche miteinander vernetzt werden &#8211; warum sollte das in Agenturen nicht genau so sein? Denn schon heute arbeiten einige Agenturen verstärkt mit Freelancern und anderen externen Dienstleistern für Spezialaufgaben. Durch die Agentur 2.0 als kreative Kommunikationsberater wird sich dieser Trend ausbreiten. Der Kunde wird wie bisher mit der Agentur Kontakt aufnehmen und schildern, wie er sich die neuen Maßnahmen intern vorstellt oder was erreicht werden soll. Daraufhin konzipiert die Agentur eine Strategie, Konzept und erarbeitet darin die Idee. Spricht dies wiederum mit dem Kunden ab und wendet sich anschließend an den oder die externen Spezialisten. Der digitale Prozess verlässt somit erst in der Umsetzungsphase das Kommunikationsteam “Agentur – Kunde”.</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Agentur 2.0 liefert Experience Design</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Agenturen liefern zukünftig Experience Design und legen sich nicht mehr so stark auf die einzusetzenden Medien oder Formate fest, sondern nur auf die Konsumentenkultur – alles wird flexibler, flüssiger, kommunikativer. Die Kanäle folgen der Idee und nicht andersherum! Dies birgt viele neue Chancen für die Agenturen, die externen Partner und auch für die Kunden. Doch ergeben sich daraus auch Probleme oder Schwierigkeiten?</p><p
style="text-align: justify;">Einige kritische Fragen, die in der Agentur 2.0 aufkommen könnten, sind: Dauert die Projektarbeit dadurch länger oder verkürzt Sie sich, sodass effizient Zeit gespart werden kann? Läuft die Kommunikation bzw. Abstimmung mit den verschiedenen Abteilungen des Kunden reibungslos? Können die unterschiedlichen Arbeitsweisen Agentur / Kunde eine einheitliche Basis finden? Sie sehen, die Digitalisierung wird noch einige interessante Veränderungen in der Zukunft mit sich ziehen. Denn, sie wird uns beruflich und privat immer mehr einnehmen, sodass diese beiden Bereiche verschmelzen und sich schließlich ein großes Netzwerk ergibt, welches auch in der Agentur 2.0 nützlich sein wird.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://dominic-multerer.de/allgemein-die-agentur-der-zukunft.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments></slash:comments> </item> <item><title>Weihnachtsgeschenke und Danksagung</title><link>http://dominic-multerer.de/allgemein-weihnachtsgeschenke-und-danksagung.html</link> <comments>http://dominic-multerer.de/allgemein-weihnachtsgeschenke-und-danksagung.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:22:42 +0000</pubDate> <dc:creator>dominicmulterer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Adventskalender]]></category> <category><![CDATA[Buch]]></category> <category><![CDATA[Felix Beilharz]]></category> <category><![CDATA[Martin Limbeck]]></category> <category><![CDATA[Michael Bernecker]]></category> <category><![CDATA[Prof. Bernecker]]></category> <category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category> <category><![CDATA[Verlosung]]></category> <category><![CDATA[Weihnachtsgeschenk]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://dominic-multerer.de/?p=1264</guid> <description><![CDATA[Ein aufregendes, interessantes und dennoch lehrreiches Jahr neigt sich bald dem Ende zu. Ich möchte Danke sagen und eine kleine Freude mit Euch teilen: meine erste kleine Mitarbeit an einem Buch erfolgte dieses Jahr und meine eigene App erblickte das Licht der Welt. Der richtige Jahresrückblick folgt zwischen den Jahren &#8211; jetzt erst mal zum [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Ein aufregendes, interessantes und dennoch lehrreiches Jahr neigt sich bald dem Ende zu. Ich möchte Danke sagen und eine kleine Freude mit Euch teilen: meine erste kleine Mitarbeit an einem Buch erfolgte dieses Jahr und meine eigene App erblickte das Licht der Welt. Der richtige Jahresrückblick folgt zwischen den Jahren &#8211; jetzt erst mal zum freudigen Teil.</p><p>Kurz vor Weihnachten habe ich mir überlegt, das Buch zu verlosen und meine Kreativitäts-App gleich 5x. Einfach kommentieren und mitteilen, wieso Ihr gerade einen der beiden Artikel haben möchtet. Freue mich auf viele Kommentare.</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Die App für Kreativität</strong></span></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://itunes.apple.com/de/app/kreativitat-5-sterne-redner/id435695713?mt=8"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-1265" title="appmulterer" src="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/12/appmulterer-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Mitte des Jahres brachte ich meine kleine App auf den Markt. Im Appinar &#8220;Kreativität&#8221; gebe ich kleine Denkanstöße, wie ihr Ideen entwickeln und umsetzen könnt. Hintergrund dieser App ist es, dass viele Vertriebler, Marketeer, Vorstände und Geschäftsführer viel bewegen wollen, jedoch nicht die passenden Ideen finden – oder nicht richtig umsetzen. Es ist eine Alltagsapp und nutzbar sowohl im Privaten als auch beruflichen. Stell Dir bloß mal vor Du hast noch keine Idee für ein Weihnachtsgeschenk für Deinen Opa?</p><p
style="text-align: justify;">Nein, bitte nicht wieder einen Bademantel. Mit der App lernst Du auf andere Ideen zu kommen. Die App wurde für das iPhone konzipiert und ist mit dem iPad kompatibel.</p><p
style="text-align: justify;">Die App findest Du auch im AppStore unter <strong><a
href="http://itunes.apple.com/de/app/kreativitat-5-sterne-redner/id435695713?mt=8">„Kreativität | 5 Sterne Redner“</a></strong>.</p><p
style="text-align: center;"><strong><span
style="color: #ff6600;">Die erste Mitarbeit an einem Buch</span></strong></p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://www.amazon.de/gp/product/3937763295/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=aktienlernen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3937763295"><img
class="alignright size-thumbnail wp-image-1266" title="51Ksqo8OmZL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU03_" src="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/12/51Ksqo8OmZL._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA300_SH20_OU03_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Buch „Social Media Marketing &#8211; Strategien, Tipps und Tricks für die Praxis“ liefert Antworten auf diese Fragen und kostet im Handel 29,90 EUR. Immer im Blick: der strategische Ansatz. Statt die Funktionsweisen der einzelnen Netzwerke zu erklären (die sich ja ohnehin ständig ändern), bietet das Buch Ansatzpunkte und Ideen für erfolgreiche Strategien im Social Web. Als Experte wurde ich für dieses Buch interviewt und schmücke so mit fünf Seiten dieses Buch.</p><p
style="text-align: justify;">Herausgeber ist das Deutsche Institut für Marketing mit den beiden Autoren Prof. Bernecker und <a
href="http://felixbeilharz.de/">Felix Beilharz</a>. Neben den beiden Autoren finden sich im Expertenteil mit Hardselling-Experte Martin Limbeck oder Klartextexperte Thilo Baum namhafte Branchengrößen.</p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #ff6600;"><strong>Abschließend: Frohe Weihnachtszeit und ich erwarte gespannt viele Kommentare. Die Gewinner werden am 15. Dezember gekürt.</strong></span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://dominic-multerer.de/allgemein-weihnachtsgeschenke-und-danksagung.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments></slash:comments> </item> <item><title>Wenn Marken bewusst Regeln brechen</title><link>http://dominic-multerer.de/allgemein-wenn-marken-bewusst-regeln-brechen.html</link> <comments>http://dominic-multerer.de/allgemein-wenn-marken-bewusst-regeln-brechen.html#comments</comments> <pubDate>Tue, 22 Nov 2011 08:28:36 +0000</pubDate> <dc:creator>dominicmulterer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Coca]]></category> <category><![CDATA[Coca Cola]]></category> <category><![CDATA[Cola Marketing]]></category> <category><![CDATA[digitale markenführung]]></category> <category><![CDATA[emotionale markenführung]]></category> <category><![CDATA[handbuch markenführung]]></category> <category><![CDATA[internationale markenführung]]></category> <category><![CDATA[Markenführung anders]]></category> <category><![CDATA[Marketing Cola]]></category> <category><![CDATA[multisensuale markenführung]]></category> <category><![CDATA[nachhaltige markenführung]]></category> <category><![CDATA[Regelbruch]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://dominic-multerer.de/?p=1241</guid> <description><![CDATA[Marken sind ein komplexes Thema und nur wenige schaffen es aufzufallen oder gar sich positiv hervorzuheben. Coca-Cola wird wieder einmal zum Vorzeigeobjekt für Guerilla Denken und Handeln, frei nach meinem Credo: „Marken müssen bewusst Regeln brechen“. Pünktlich zur Winterzeit produziert die weltweit bekannte Marke Coca-Cola eine weiße Dose, statt der allseits bekannten roten und bricht [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Marken sind ein komplexes Thema und nur wenige schaffen es aufzufallen oder gar sich positiv hervorzuheben. Coca-Cola wird wieder einmal zum Vorzeigeobjekt für Guerilla Denken und Handeln, frei nach meinem Credo: <a
href="http://dominic-multerer.de/marketeer"><strong>„Marken müssen bewusst Regeln brechen“.</strong></a></p><p
style="text-align: justify;">Pünktlich zur Winterzeit produziert die weltweit bekannte Marke Coca-Cola eine weiße Dose, statt der allseits bekannten roten und bricht somit ein hohes Markengut, denn die rote Dose ist seit vielen Jahren allseits bekannt und wird oft mit der Marke Coca-Cola in Verbindung gebracht. Die weiße Dose kam aus zwei Gründen zustande: Erstens, wegen eines WWF-Projektes namens „Arctic Home“. Da liegt die Unterstützung durch Coke sehr nahe, da das Unternehmen den Eisbären schon seit 1922 als Werbeikone nutzt. Außerdem kommt Anfang des Jahres 2012 der Dokumentarfilm „To the Arctic 3D“ in die IMAX Kinos und auch hierbei ist Coca-Cola einer der Partner. Auf jeder Dose befindet sich ein Code, mit dem Konsumenten über ArcticHome.com Geld für das Projekt spenden können. Damit beschert sich die weltweit bekannte Marke ein weiteres Mal eine Menge Aufmerksamkeit und positiver PR.</p><p
style="text-align: justify;">Ein perfektes Beispiel dafür, wie Guerilla Marketing funktionieren sollte. Immer aufmerksamkeitserregend und immer mit der Aussicht positive Emotionen auf das Unternehmen zu projizieren.</p><p><object
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style="text-align: center;"><strong><span
style="color: #ff9900;">Wenn Guerilla Markenführung gelebt ist</span></strong></p><p
style="text-align: justify;">Coca-Cola hat das Prinzip des Guerilla Marketings eindeutig verstanden. Sie nutzen diese Art des Marketings nicht, nur um einmalig Aufmerksamkeit zu erregen, nein, Coca-Cola hat sich die Denkweise Guerilla Marketing als eine Philosophie angeeignet, um unkonventionell und flexibel zu handeln und dazu kreativen Content zu liefern, der für Gespräche sorgt. Die neu gestaltete Dose lässt auch im Supermarkt den Kunden verblüfft das Augenmerk auf die ungewohnte Dose richten und nutzt somit den Überraschungseffekt im Alltag der Konsumenten. Auch für die Verbreitung der Marke durch Mundpropaganda ist hierbei gesorgt, denn darauf setzt Guerilla genau wie auf den Überraschungseffekt. Es liegt in der Natur des Menschen, Erlebnisse oder Dinge, die ihn emotional berührt haben, mit den Menschen in seinem Umfeld zu teilen. Und seien wir mal ganz ehrlich, ein Unternehmen, das ein Projekt betreut, welches den vom Aussterben bedrohten Eisbären helfen soll berührt sehr viele Menschen emotional. Und dann ist es noch Coca-Cola.</p><p
style="text-align: justify;">Den Gedanken, dass man in entspannten Situationen viel empfänglicher für Werbebotschaften ist, muss man sich um erfolgreiches Guerilla zu betreiben auch vor Augen halten. Werbung im Fernsehen beispielsweise, wird nicht nur als nervig empfunden, sondern man nimmt sie auch kaum wahr. Viel besser ist es den Menschen in alltäglichen Situationen überraschend Neues zu liefern und somit Aufmerksamkeit zu erregen. Dass Coca-Cola im Alltag vieler Menschen eine Rolle spielt, insbesondere in Ländern wie den USA, darüber sind wir uns denke ich einig.</p><p
style="text-align: justify;">Doch es gibt durchaus auch Grenzen beim Guerilla Marketing. Man sollte zwar auf jeden Fall auffallen, jedoch nicht um jeden Preis. Das Ziel muss sein jederzeit positive Emotionen beim Kunden zu wecken. Und da wird klar, dass die Ausarbeitung einer gelungenen Guerilla Kampagne eine Gratwanderung ist: Wagt man nichts, gilt man als langweilig und fällt gar nicht erst auf. Wagt man zu viel, gerät man schnell in Verruf und schadet mehr dem Unternehmensimage, als zu werben.</p><p
style="text-align: justify;">Auch über die gewünschte Zielgruppe muss man sich vor einer Guerilla Maßnahme im Klaren sein. Wenn man eine junge, agile Zielgruppe ansprechen will, wird das wohl kaum über einen Fernsehspot im TV gelingen, denn diese jungen Menschen erreicht man eher in Kinos, Sportanlagen oder Szenebars.</p><p
style="text-align: justify;">Wichtig ist auf einem unkonventionellen und individuellen Weg Sympathie für die Marke beim Kunden zu wecken, ihn zu Unterhalten und ihm einen persönlichen Gewinn zu bieten. Gelingt das, wird der Kunde das Produkt mit positiven Emotionen assoziieren. Geht die Unterhaltung jedoch ins Geschmacklose, kann man davon ausgehen, dass man als seriöses Unternehmen bei der Mehrheit der Kunden keinen Anklang finden kann.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://dominic-multerer.de/allgemein-wenn-marken-bewusst-regeln-brechen.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments></slash:comments> </item> <item><title>Facebook ändert sich, Markenanforderungen werden extremer</title><link>http://dominic-multerer.de/allgemein-facebook-andert-sich-markenanforderungen-werden-extremer.html</link> <comments>http://dominic-multerer.de/allgemein-facebook-andert-sich-markenanforderungen-werden-extremer.html#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:51:56 +0000</pubDate> <dc:creator>dominicmulterer</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://dominic-multerer.de/?p=1231</guid> <description><![CDATA[Klick, es ist der 30. September 2011 und Facebook wollte heute für alle Nutzer die neue &#8220;Timeline&#8221; fertigstellen. Das heißt, alle Mitglieder in dem Online-Netzwerk, können nun auf einer Art „Zeitleiste“ wichtige Dinge ihres Leben in einem magazinartigen Layout darstellen. Erfahrungsgemäß dienen unsere Personenprofile als Grundlage für die sogenannten Fanpages der Unternehmen. Diese Änderung wird [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Klick, es ist der 30. September 2011 und Facebook wollte heute für alle Nutzer  die neue &#8220;Timeline&#8221; fertigstellen. Das heißt, alle Mitglieder in dem Online-Netzwerk, können nun auf einer Art „Zeitleiste“ wichtige Dinge ihres Leben in einem magazinartigen Layout darstellen. Erfahrungsgemäß dienen unsere Personenprofile als Grundlage für die sogenannten Fanpages der Unternehmen. Diese Änderung wird sich auch maßgeblich auf die Fanseiten auswirken und deren Darstellung nachhaltig verändern. Wichtig: es wird wahrscheinlich noch 3-4 Wochen dauern, bis die Fanpages ebenfalls umgestellt werden. Bisher gibt es noch keine genauen Informationen für Entwickler, aber man rechnet fest damit, dass es ein wenig dauern wird &#8211; aber es wird auf jeden Fall kommen.</p><p
style="text-align: left;"><span
style="color: #888888;">Laut Todd Wasserman (gefunden auf <a
href="http://mashable.com/2011/09/27/facebook-timeline-pages/#27447McDonalds">mashable.com</a>) könnte die Fanpage von morgen folgendermaßen aussehen:</span></p><p
style="text-align: center;"><a
href="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/09/20110930_fb_new_burberry.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-1232" title="20110930_fb_new_burberry" src="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/09/20110930_fb_new_burberry-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a><a
href="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/09/20110930_fb_new_harley.jpg"><img
class="size-medium wp-image-1233 aligncenter" title="20110930_fb_new_harley" src="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/09/20110930_fb_new_harley-243x300.jpg" alt="" width="243" height="300" /></a></p><p
style="text-align: justify;">Welche Herausforderungen bringen diese Veränderungen nun mit sich? Spekulieren wir mal ein bisschen rum. Im Grunde sprechen wir über die alte Vorgehensweise, bloß ändert sich das gelernt Konsum- und Dialogverhalten. Doch bisher hat Facebook noch nicht verlauten lassen, wie genau es mit den Fanseiten weitergehen soll. Ich denke jedoch anhand der Bilder oben vor und stelle vorbeugend eine Gedankensammlung zusammen:</p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #ff9900;"><strong>1.	 Interaktivität wächst</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Das „neue“ Facebook sorgt für eine offenere und freundlichere Fanpage und einer breiten Darstellungsfläche für die Marke und das Unternehmen. Dadurch wird auch der Entertainmentfaktor bedeutend wichtiger. Das heißt, Textinhalte verlieren an Durchdringungsmacht und Big Pictures werden relevanter. Emotionen werden interaktiv und in Form von Bildern, Videos und Grafiken noch effizienter übermittelt. Sie kennen sicherlich den Spruch: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ &#8211; durch die neue Timeline müssen Unternehmen sich diesen Claim zu Herzen nehmen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><span
style="color: #ff9900;">2.	Content aufbereiten</span></strong></p><p
style="text-align: justify;">Content richtig aufzubereiten bleibt die Kür, aber keine Besonderheit: in der neuen Timeline der Fanseiten kann mit nur einem Klick Ihre Botschaft aus vergangenen Monaten gefunden werden. Das bedeutet für Sie, noch besser zu überlegen und zu überdenken welche Informationen und Nachrichten Sie verbreiten möchten. Daher müssen Sie in einem zweiten Schritt Ihre Inhalte analysieren und strukturieren. Überlegen Sie genau welche Inhalte für Ihre Fanpage relevant sind und bei der Zielgruppe ankommen. Vergessen Sie auch das einbinden von Bildern und Videos aus dem ersten Schritt nicht. Denken Sie dabei langfristig, denn das Web vergisst nichts und nun wird es noch einfacher für Zielgruppen, jegliche Informationen von Ihrem Unternehmen zu jeder Zeit abzurufen.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><span
style="color: #ff9900;">3.	Emotionale Darstellung</span></strong></p><p
style="text-align: justify;">Durch die neue Timeline haben Unternehmen nun die Chance Ihre Marke persönlich  und noch greifbarer zu machen und authentischer erscheinen zu lassen &#8211;  Weshalb? Bei der früheren Page konnten Unternehmen maximal die Subseiten ein wenig „stylen“. Doch nun können Marken Ihre Fanpage individueller und authentischer gestalten, sodass Markenwelten geschaffen werden. Diese werden nun nicht mehr nur „0815“ sein, sondern können an das Unternehmens- und Markenimage angepasst werden um den Markenkern effizient darzustellen.</p><p
style="text-align: justify;">Konkret bedeutet das: ein großes Coverbild, welches die direkte Markenbotschaft an die Zielgruppen senden kann. Facebook geht damit einen logischen Schritt, die komplette Plattform zu individualisieren und einen Quantensprung in Richtung Ästhetik zu schaffen. Marken können ihren Designgrundlagen treu bleiben und nahezu alle störenden Elemente, von damals, fallen nicht mehr auf.</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Beispiel Coca Cola:</strong> Lt. Todd Wassermann könnte die neue Coca Cola Fanpage aussehen wie in dem Bild rechts abgebildet. Die neue Darstellung würde sich, durch das große Coverbild ganz klar von der alten Version (links) absetzen und die Markenbotschaft authentischer und emotionaler an die Zielgruppe übermitteln.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/09/20110930_fb_old_cola.jpg"><img
class="alignleft size-medium wp-image-1235" title="20110930_fb_old_cola" src="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/09/20110930_fb_old_cola-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a><a
href="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/09/20110930_fb_new_cola.jpg"><img
class="aligncenter size-medium wp-image-1234" title="20110930_fb_new_cola" src="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/09/20110930_fb_new_cola-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a></p><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p><p
style="text-align: justify;"><strong><span
style="color: #ff9900;">Zwischenfazit:</span></strong> Die veränderte Darstellung der Fanpages ist ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung, denn nun haben Marken erstmalig die Chance auf einem Onlinenetzwerk individuelle Erlebniswelten zu erschaffen. Dadurch wird die Marke für den Konsumenten emotionaler, persönlicher und greifbarer.</p><p
style="text-align: justify;">Doch die drei vorangegangenen Punkte sind natürlich noch nicht ausreichend. Woran Sie ebenfalls denken sollten:</p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #ff9900;"><strong>-	Sterben Tabs?</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Heute existiert noch die interaktive Welcompage, doch was erwartet uns morgen? Etwa nur noch ein emotional starkes Coverbild? Wie reagieren Sie darauf als Unternehmen? Sie müssen mit Ihrem gesamten Content darauf reagieren &#8211; die Interaktion auf der Pinnwand und der gesamten Page wird steigen, so dass Sie als Unternehmen mit Mehrwert (Information, Dialog, Entertainment) punkten müssen um nicht unterzugehen.</p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #ff9900;"><strong>- Tabs werden nicht sterben &#8211; es werden Apps </strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Doch wie genau werden die zukünftigen Apps von morgen aussehen? Natürlich kann das niemand perfekt voraussagen. Doch Facebook stellt um und dies wird sich auch in anderen Portalen und Medien bemerkbar machen. Durch die veränderten Einstellungen lernen die Nutzer und Kunden die neue Bildsprache und dies spielt langfristig in die eigenen Erwartungen und Denkweisen mit ein. Denn, Veränderung bedeutet auch immer Anpassung und Anpassung impliziert einen Lernprozess.</p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #ff9900;"><strong>- Fotobereiche ändern sich verstärkt</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Die Fotobereiche ändern sich durch die neue Darstellung. Unternehmen haben nun die Chance gezielt Produkt- und Themenbereiche in einer Galerie durch Bilder, Audio und Filme darstellen &#8211; das bleibt den Kunden im Gedächtnis („Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“). Setzten Sie verstärkt auf Fotostreckenkommunikation &#8211; das ging vorher natürlich  auch, aber nun wirkt es&#8230;</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Tipp: </strong>Nun haben Sie die Chance, die Funktionen der verbesserten Fanpage effizient auszuschöpfen und die Kunden emotional näher an Sie zu binden.</p><p
style="text-align: justify;"><strong><span
style="color: #ff9900;">-	Aktualität des Coverbildes </span></strong></p><p
style="text-align: justify;">Überraschen Sie Ihre Kunden und Zielgruppen auf Facebook und zeigen Sie sich als Unternehmen und Marke wandelbar und anpassungsfähig: Das Coverbild kann perfekt für  Promoaktionen oder einfach nur zu den verschiedenen Jahreszeiten, entsprechend angepasst werden. McDonalds beispielsweise könnte das Coverbild wöchentlich, entsprechend der Burgeraktionen ändern. Das bietet Vielfalt und Abwechslung und dadurch auch mehr Klicks auf Ihrer Fanseite.</p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #ff9900;"><strong>- Der User wird interaktiver </strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Bedenken Sie, dass Ihre Fans und Kunden sich an die neue Ästhetik der Timeline gewöhnen werden &#8211; der Text wird erst bei dem zweiten Hingucken wahrgenommen und interaktives (Bild, Audio, Film) wird gelernt werden und erwartet &#8211; auf Kundenseite &#8211; einfacher Contentkonsum. Nach meiner Einschätzung wird ca. jeder zweite Post auf den Fanpages ein Bild sein.</p><p
style="text-align: justify;">Stellen Sie sich vor Sie sind Gastronom und Ihr Kunde hat es gelernt mit Bildinhalten zu kommunizieren. Was könnte geschehen? Das leckere Essen, aber auch das Schlechte, in Ihrem Restaurant wird fotografiert und auf Ihrer Fanseite gepostet. Chance und Risiko steigen, soviel sei gesagt. Nur müssen Sie sich dessen bewusst werden.</p><p
style="text-align: justify;">Mehr Vernetzung und mehr Informationen: Den Namen „Timeline“ meint das Netzwerk durchaus ernst, denn in der cleveren Übersicht sollen allerhand Informationen zu finden sein. Spiele sollen das Erreichen des nächsten Levels verkünden, die Online-Videothek postet den vom Nutzer gemieteten Film, die Jogging-App vermeldet die gelaufenen Kilometer und zeigt den Weg, entsprechend auf einer Karte.</p><p
style="text-align: justify;">Mark Zuckerberg will die User zu noch größerer Offenheit überzeugen: „Bislang gab es keinen sozial akzeptierten Weg, solche Nebensächlichkeiten auszudrücken“, meint der Facebook-Chef. Nun, potenziert man die Möglichkeit Erlebnisse zu teilen. Dieses öffentliche Leben wird gelernt und in das eigenen Sein integriert. Marken werden damit zukünftig noch stärker konfrontiert, da nun auch verstärkt offene Kritik gegenüber der Marke und dem Unternehmen geäußert werden kann.</p><p
style="text-align: justify;">Durch die Änderungen der Fanpages auf Facebook wachsen für Unternehmen Chancen und Risiken gleichermaßen. Sie müssen mitwachsen. Ein neuer Lernprozess entwickelt sich und Sie müssen mitziehen und mit lernen.</p><p
style="text-align: justify;">Freue mich auf Feedback in den Kommentaren. Natürlich kann ich auch Ihr Brand als Marketeer sowohl in der Beratung als auch in der Umsetzung betreuen und unterstützen. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://dominic-multerer.de/allgemein-facebook-andert-sich-markenanforderungen-werden-extremer.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments></slash:comments> </item> <item><title>Die digitale Vita, keiner kommt mehr daran vorbei</title><link>http://dominic-multerer.de/allgemein-die-digitale-vita-keiner-kommt-mehr-daran-vorbei.html</link> <comments>http://dominic-multerer.de/allgemein-die-digitale-vita-keiner-kommt-mehr-daran-vorbei.html#comments</comments> <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:42:49 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://dominic-multerer.de/?p=1207</guid> <description><![CDATA[Auf der f8 Konferenz gestern kündigte Facebook es an &#8211; die Timeline. Mit Hilfe dessen soll es dem Nutzer möglich sein, noch mehr aus seinem Alltag preisgeben zu können. Nun kann jeder Nutzer sein Facebook Profil umstellen, sodass sich mit der Zeit eine digitale Vita ergibt &#8211; ein zeitlicher „Faden“, der alles zurückverfolgt: berufliche Erfolge, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Auf der f8 Konferenz gestern kündigte Facebook es an &#8211; die Timeline. Mit Hilfe dessen soll es dem Nutzer möglich sein, noch mehr aus seinem Alltag preisgeben zu können. Nun kann jeder Nutzer sein Facebook Profil umstellen, sodass sich mit der Zeit eine digitale Vita ergibt &#8211; ein zeitlicher „Faden“, der alles zurückverfolgt: berufliche Erfolge, der Liebeskummer und aber auch die durchzechten Nächte mit Freunden &#8230;</p><p
style="text-align: justify;"><strong>Heißt:</strong> Mitglieder können auf einer Zeitleiste wichtige Dinge aus ihrem Leben in einem magazinartigen Layout zeigen. Wieder einmal stellt man sich die Fragen: Facebook &#8211; Freund oder Feind? Chance oder Risiko?</p><p
style="text-align: justify;">Klar ist, dass Datenschützer nun wieder einiges an Gesprächsstoff haben. Doch aufzuhalten ist die Digitalisierung unserer Welt nicht. Warum auch? Erleichtert es nicht unser Leben und macht vieles so viel einfacher? Privatsphäre ist schon seit einiger Zeit ein dehnbarer Begriff. Facebook weiß alles über uns und will noch mehr Informationen, und sie werden sie auch bekommen. Mit Hilfe der Timeline wird zukünftig unter anderem unser Konsumentenverhalten in einem Tickerfenster genau verfolgt werden, d.h. welche Musik wir gerade hören, welche Filme wir schauen oder welche Artikel wir gerne lesen. Klar, das Facebook deshalb auch mit Online-Videotheken, Musikdiensten und weiteren Unternehmen kooperiert.</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff9900;"><strong>Achtung, provokant: Facebook´s Timeline macht alles andere überflüssig</strong></span></p><p
style="text-align: justify;">Jetzt stellt sich mir die Frage, welche Bedeutung hat das eigentlich, wenn unsere Vita immer transparenter und digitaler wird? Klar ist, dass die neue Profilseite in dem online Netzwerk viele andere Stellen im Web überflüssig macht. Wir haben nun die Chance auf nur einer einzigen Seite eine Vita zu erstellen, welches die beiden Elemente Beruf und privat perfekt kombiniert. Berufliche und private Präsentation, Identität und Reputation verschmelzen mithilfe einer Profilseite.</p><p
style="text-align: justify;">Online Darstellungen sind nicht mehr aufzuhalten, es ist gelernt. Sie bieten viele Chancen für Unternehmen und Privatpersonen und werden sicherlich auch den Recruitingprozess irgendwann vereinfachen. Schon heute checken HR Verantwortliche die Profilseiten in den unterschiedlichen Netzwerken ihrer Bewerber. <strong>Ich bin mir sicher, eines Tages werden Unternehmen die digitale Vita verlangen, so selbstverständlich wie heute einen Lebenslauf.</strong></p><p
style="text-align: justify;">Sie denken ich Irre mich oder „das kann doch nicht sein“? Vor ein paar Jahren hätte auch niemand gedacht, dass Bewerbungen „ganz unpersönlich“ via Mail versendet und nicht mehr per Post oder gar persönlich überbracht werden. Zeiten ändern sich und die digitale Welt noch viel schneller.</p><p
style="text-align: justify;">Die Entscheider von morgen sind die Jugend von heute. Und diese werden mit der neuen Technologie, mit dem heutigen Begriff von „Privatsphäre“ und mit der gesamten Digitalisierung erwachsen und integrieren es in ihr Leben, sodass sie sich keinerlei Gedanken mehr um die kritischen Fragen von heute machen. Egal welches online Netzwerk in der Zukunft „an der Macht“ sein wird, die Entscheider von morgen werden eine digitale Vita verlangen, welches sowohl die charakterlichen, als auch die beruflichen Besonderheiten wiedergibt.</p><p
style="text-align: justify;">Die neuen Funktionen von Facebook sind eine Chance, die sich Privatpersonen und auch Unternehmen nicht entgehen lassen sollen. Also, überlegen: was ist für mich sinnvoll? Hierein Video, was das neue Facebook kann:</p><p><object
width="560" height="315"><param
name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/hzPEPfJHfKU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param
name="allowFullScreen" value="true" /><param
name="allowscriptaccess" value="always" /><embed
type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/hzPEPfJHfKU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p><p
style="text-align: justify;">Ich freue mich auf eine spannende Diskussion in den Kommentaren. <img
src='http://dominic-multerer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> By the way, ich freue mich über Likes in diesem Artikel oder auf der <a
href="http://www.facebook.com/dmulterer">Facebook-Page </a>von mir, ansonsten könnt ihr euch gerne auf <a
href="http://twitter.com/dominicmulterer">Twitter</a> oder <a
href="https://www.xing.com/profile/Dominic_Multerer2">XING </a>mit mir vernetzen.</p><p
style="text-align: center;"><span
style="color: #ff9900;"><strong>So sieht mein neues Facebook aus</strong></span></p><p
style="text-align: center;"><a
href="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/09/Unbenannt.png"><img
class="aligncenter size-medium wp-image-1209" title="Neues Facebookprofil Dominic Multerer" src="http://dominic-multerer.de/wp-content/uploads/2011/09/Unbenannt-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a></p><p
style="text-align: justify;"><span
style="color: #c0c0c0;"><em>Bildquelle: http://www.golem.de/1109/sp_86618-21553-i.jpg</em></span></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://dominic-multerer.de/allgemein-die-digitale-vita-keiner-kommt-mehr-daran-vorbei.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments></slash:comments> </item> <item><title>Praktikum: Du bist gesucht</title><link>http://dominic-multerer.de/allgemein-praktikum-du-bist-gesucht.html</link> <comments>http://dominic-multerer.de/allgemein-praktikum-du-bist-gesucht.html#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Sep 2011 16:06:45 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Allgemein]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://dominic-multerer.de/?p=1201</guid> <description><![CDATA[Du bist mit Lego groß geworden, magst Maggi und kannst mit BMW etwas anfangen &#8211; als Marke &#8211; nicht die Produkte. Kommunikation, Dialog und Austausch sind für Dich keine Fremdwörter, sondern begleiten Dich jederzeit auch im Social Web? Dann bist Du hier richtig. Ein Praktikum bei Dominic-Multerer.de (und einigen Nebenprojekten) könnte genau das richtige für [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;">Du bist mit <strong>Lego </strong>groß geworden, magst <strong>Maggi</strong> und kannst mit <strong>BMW</strong> etwas anfangen &#8211; als Marke &#8211; nicht die Produkte. <strong>Kommunikation, Dialog</strong> und Austausch sind für Dich keine Fremdwörter, sondern begleiten Dich jederzeit auch im Social Web? Dann bist Du hier richtig.</p><p
style="text-align: justify;">Ein Praktikum bei <span
style="color: #ff9900;"><strong>Dominic-Multerer.de</strong></span> (und einigen Nebenprojekten) könnte genau das richtige für Dich sein. Als <strong>Praktikant / Referent </strong>bist Du oft unterwegs und begleitest mich auf Kongresse, Konferenzen und Tagungen. Viele spannende Menschen und somit  interessante Gespräche und Eindrücke erwarten Dich. Auf jeden Fall sei gesagt: es ist ein Praktikum jenseits von Kaffee kochen und Akten vernichten.</p><p
style="text-align: justify;">In den jungen, dynamischen Strukturen wirst du dich schnell zu Recht finden und einiges Erleben dürfen. Der Fokus liegt natürlich auf qualitativ hochwertiger Arbeit, jedoch auch auf einem kollegialen Arbeitsklima. So lassen wir z.B. des öfteren die Grillkohle mit Agenturpartnern und Kunden glühen und gestalten diverse Freizeitaktivitäten gemeinsam. Eins steht fest: Teamgeist hat höchste Priorität.</p><p
style="text-align: justify;">Doch kommen wir nun zu den Aufgabenfeldern: Durch selbstständiges arbeiten, engen Kundenkontakt, der Erstellung von Konzepten, PR-Texten und Blogeinträgen, lernst Du auch schon in kurzer Zeit sehr viel und machst einschlägige Erfahrungen für Deinen späteren Berufsweg.</p><p
style="text-align: justify;">Neben einem tiefen Einblick in alle wichtigen Marketing- und Kommunikationsbereiche  hast Du bei uns die Möglichkeit Abläufe mit zu gestalten und selbstständig umzusetzen. Denn nur so sammelt man die meisten Erfahrungen. Dein Praktikumplatz liegt zur Sommerzeit idealerweise eine Fußminute vom Schwimmbad Oberwerth und unweit von der Koblenzer Innenstadt entfernt.</p><p><span
style="color: #ff9900;"><strong>Erwartungen:</strong></span><br
/> •	Grundkenntnisse mit gängiger Officesoftware<br
/> •	Mobilität<br
/> • Engagement<br
/> • Freude am Beruf<br
/> • Offene Persönlichkeit<br
/> • Zeitraum 9-12 Monate</p><p><span
style="color: #ff9900;"><strong>Geboten wird:</strong></span><br
/> • Interessanter Einblick in den Alltag eines Referenten und Marketeers<br
/> • Übergreifende Agenturkontakte und mitwirken im Agenturalltag<br
/> • Vermittlung von Kenntnissen im Bereich der Markenkommunikation<br
/> • Vielfältige und interessante Projekte<br
/> • Freiraum für Kreativität und Eigeninitiative<br
/> • Junges, dynamisches und engagiertes Team<br
/> • ggf. Vergütung nach Absprache</p><p>Falls das Interesse geweckt wurde, sende Deine Bewerbung bitte ausschließlich digital an <span
style="color: #ff9900;"><strong>info@dominic-multerer.de</strong></span>. Hab Verständnis dafür, dass andere Bewerbungsformen nicht berücksichtigt werden können.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://dominic-multerer.de/allgemein-praktikum-du-bist-gesucht.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments></slash:comments> </item> </channel> </rss>
